Jetzt reagiert der Ölpreis stärker auf Trumps Tweets 15.01.26
Wir erleben gerade ein bizarres Phänomen: Die USA nehmen den Präsidenten des erdölreichsten Landes der Welt fest, und die Märkte zucken nur mit den Schultern. Aber sobald Donald Trump sein Smartphone zückt und gegen den Iran twittert, spielen die Ölpreise verrückt. Warum die Angst vor Teheran schwerer wiegt als die Besetzung Venezuelas und warum wir uns 2026 trotz aller Krisen vielleicht doch auf ein Jahr des Öl-Überflusses einstellen müssen – darüber sprechen wir heute.
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Dauer: 00:22:05
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