Die Hoffnungsträger: KI- Aktien aus der zweiten Reihe 21.03.26
Während große Tech-Konzerne stark im Fokus stehen, lohnt sich ein genauer Blick auf Unternehmen, die indirekt von Künstlicher Intelligenz profitieren – etwa durch Effizienzgewinne, Datenvorteile oder stabile Geschäftsmodelle mit strukturellem Wettbewerbsvorteil, meint @FrankFischer ,Chief Investment Officer bei #ShareholderManagement AG.
Dabei stelle sich die zentrale Frage: Wer gewinnt durch KI und wer gerät unter Druck. Gerade im Softwarebereich zeige sich, dass etablierte Systeme mit hoher Vertrauensbasis (z. B. ERP-Systeme wie SAP) weiterhin eine starke Positionhaben. Gleichzeitig entstehen neue Risiken durch agile Wettbewerber und sinkende Eintrittsbarrieren.
Spannend wird es bei klassischen Branchen: Versicherungen profitieren von der Automatisierungund Effizienzsteigerung durch KI, während Bereiche wie Chemiedistribution oderPharma-Zulieferer indirekte Profiteure eines langfristigen Trends sind.
Gerade bei KI-Aktien spiele die auch das Thema Bewertung eine große Rolle: Nach derKorrektur vieler KI-Aktien sieht Frank Fischer wieder Chancen für antizyklischeInvestoren – allerdings mit Fokus auf Sicherheitsmarge und langfristige Perspektive statt kurzfristigem Hype.
Eine GELDMEISTERIN-Folgefür alle, die KI nicht nur als Trend, sondern als Investmentstrategie verstehenwollen.
Viel Hörvergnügenwünscht Julia Kistner
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#KI #Bewertung #anlegen #Investment #Ausblick
Foto: Shareholder Value/ bearbeitet Gelmeisterin
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